Darmstadt 98 in der Einzelkritik: Nach der Pause geht nichts mehr

aus SV Darmstadt 98

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Mathias Honsack kommt im Zweikampf mit Robin Bormuth zu Fall - Sinnbild für das Spiel am Freitagabend. Foto: Florian Ulrich

Im ersten Durchgang sah es noch einigermaßen ordentlich aus bei den Lilien, doch dann ging es rapide bergab beim Spiel gegen den KSC. Die Einzelkritik.

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DARMSTADT. Einmal kam der Karlsruher SC richtig durch – da war Lilien-Torwart Marcel Schuhen machtlos. Vorne fehlte die Durchschlagskraft, und im zweiten Durchgang ging dann bei allen gar nichts mehr. Die Einzelkritik.

Eine Heimniederlage kassierte Darmstadt 98 gegen den KSC.
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Auch Lilien-Trainer Markus Anfang war bedient nach dem Abpfiff.
Eine Heimniederlage kassierte Darmstadt 98 gegen den KSC.
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Auch Lilien-Trainer Markus Anfang war komplett  bedient nach dem Abpfiff.
Der Treffer zum 1:0 für den KSC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.
Mathias Honsack kommt im Zweikampf mit Robin Bormuth zu Fall - Sinnbild für das Spiel am Freitagabend.
Darmstadt 98 vs. Karlsruher SC.

Marcel Schuhen: Wurde im ersten Durchgang nicht einmal geprüft. Und war dann beim 0:1 durch Kyoung-Rok Choi nach dessen doppeltem Doppelpass chancenlos (52.). Eine undankbare Partie.

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Patrick Herrmann: Rückte wieder auf die rechte Seite der Vierer-Abwehrkette, ersetzte Nicolai Rapp, der wegen seiner fünften Gelben Karte fehlte. Allzu viele KSC-Angriffe kamen nicht über seine Seite.

Immanuel Höhn: Stand meistens sicher, war aber auch insgesamt recht wenig gefordert. Musste nach 68 Minuten aus taktischen Gründen raus.

Lukas Mai: Unter den Augen von U21-Nationaltrainer Stefan Kuntz meistens auf dem Posten. In Durchgang zwei dann aber ein böser Fehlpass auf Benjamin Goller, der letztlich aber folgenlos blieb (78.).

Fabian Holland: Nicht immer aufmerksam, der KSC kam oft auf seiner linken Seite durch. Hätte da manchmal einfach mal rigoroser reinhauen müssen.

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Victor Palsson: Mit gutem Auge auf der Sechser-Position, machte viele Räume zu, gewann wichtige Zweikämpfe – wie den gegen den einschussbereiten Philipp Hofmann in der 78. Minute. Alles konnte aber auch er nicht abräumen. Meldete sich oft lautstark gegenüber seinen Mitspielern zu Wort.

Tim Skarke: Kurze Aufregung nach zehn Minuten, als er im Strafraum zu Boden ging – für einen Strafstoß war das aber deutlich zu wenig. Probierte viel, kam aber nicht durch. Nach 68 Minuten Feierabend.

Tobias Kempe: Nach 14 Minuten mit der ersten Chance, doch Marvin Wanitzek war einen Tick schneller am Ball. Nach 30 Minuten etwas näher dran am Torerfolg, doch KSC-Torwart Marius Gersbeck holte seinen Freistoß recht locker aus der Ecke raus. Er kann deutlich mehr.

Marvin Mehlem: Starker Pass auf Serdar Dursun, der aber scheiterte (21.). Viel unterwegs, wurde oft gefoult, ließ sich aber nicht entmutigen. Rieb sich enorm auf und war in Halbzeit eins ein steter Unruheherd für die Gäste. Baute dann aber wie alle anderen auch ab.

Mathias Honsak: Manchmal möchte man den Österreicher am liebsten einfach mal in den Arm nehmen. Und ihm sagen; Das wird schon noch. Wird es aber irgendwie einfach nicht. Symptomatisch die Szene nach 36 Minuten, als er sich super durchtankte – und dann ganz schwach abschloss. Kein Problem für Torwart Marius Gersbeck.

Serdar Dursun: Hatte nach 21 Minuten die erste Chance für die Lilien, vergab aber gegen Keeper Marius Gersbeck. Ihm fehlen aktuell der Druck und die letzte Überzeugung. Christian Clemens: Kam nach 68 Minuten für Höhn, um der Offensive noch mal frischen Wind zu bringen. Es brachte nichts.

Fabian Schnellhardt: Nach 68 Minuten für Skarke im Spiel. Mit einigen durchaus zielstrebigen Aktionen.

Erich Berko: Kam nach 83 Minuten ins Spiel. Konnte sich nicht auszeichnen.

Samuele Campo: Feierte sieben Minuten vor dem Ende sein Debüt für die Lilien. Komplett ohne Wirkung.