20180216-RMP-EM SV-ZG_HALBF-wkhalb.19 (Handwerk in guten Händen)-WK Wiesbaden

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Handwerk in guten Händen I 19 Elektronikern geht der Saft nie aus Einsatzmöglichkeiten bieten sich in vielen Branchen Die Ausbildung zum Elektroniker ist unter Schulabgängern besonders beliebt. Zu diesem Ergebnis kommt der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB) in seinem Ausbildungsreport 2017, für den 12 191 Lehrlinge befragt wurden. Was den Beruf des Elektronikers attraktiv macht, sind neben guten Arbeitszeiten und Verdienstmöglichkeiten seine vielen Facetten. Elektroniker sind in vielen Branchen sowohl im industriellen als auch im handwerklichen Bereich tätig. Nach dem gemeinsamen ersten Lehrjahr beginnt für die Auszubildenden die Spezialisierung. Zur Auswahl steht etwa der Elektroniker für Energie und Gebäudetechnik. Er richtet beim Hausbau die Stromversorgung des Gebäudes ein, wartet die Stromverteilung und ist für entsprechende Reparaturarbeiten zuständig. Der Elektroniker für Automatisierungstechnik baut komplexe Schließanlagen oder die Steuerung für Fertigungsanlagen in Betrieben. Telefon- und Alarmanlagen oder Überwachungssysteme sind Aufgabenbereiche von Informations und Telekommunikationstechnikern, die diese Anlagen installieren und warten. Auch moderne Smart-Home- Systeme gehören dazu. Je nach Arbeitgeber wird der Elektroniker nach der Ausbildung als Dienstleister bei Kunden eingesetzt oder er gehört zum Gebäudemanagement und sorgt im Unternehmen dafür, dass der Saft nie ausgeht. txn


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