Wiesbaden: Thermalbad Aukammtal

Foto: Archiv

Beim Baden in den Thermen spielen Temperatur und mineralische Wirkung die Hauptrollen.

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Wiesbaden. Warmes Thermalwasser bewirkt eine Entkrampfung und Entspannung der Muskulatur, dagegen wirkt der Warm-Kalt-Wechsel kreislaufstimulierend und anregend auf das Immunsystem; mit positiver Wirkung auf das Allgemeinbefinden.

Getrunken hat Thermalwasser eine spülende und entschlackende Wirkung. Verdauung und Stoffwechsel werden angeregt, die Linderung von Stoffwechselerkrankungen unterstützt. Auch die Inhalation von Thermalwasser hat eine heilende Wirkung. Vor allem bei Atemwegserkrankungen, wie Asthma und chronischer Bronchitis sind die Dämpfe wirksam.

Die Wiesbadener Thermalquellen mit ihrem hohen Kochsalzgehalt wirken sich vor allem auf rheumatische und orthopädische Erkrankungen heilsam aus. Auch bei Gicht, Entzündungen oder Quetschungen des Ischias-Nervs, Erkrankungen des vegetativen Nervensystems, Unterleibserkrankungen sowie Erkrankungen der Atemwege bewirkt der hohe Salzgehalt der Solebäder die Heilung.

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Spaß und Gesundheit kommen nicht zu kurz

Ein großes Health- & Wellness-Angebot erwartet den Besucher im einladenden Ambiente von Wiesbadens anspruchsvollem Gesundheitsbad.

Im 4.400 Quadratmeter großen Thermalbadebereich mit Aktionsbecken, Massagedüsen und Sprudelpool lässt es sich bei konstanten 32 Grad Wasser­temperatur drinnen wie draußen herrlich entspannen. Liebhaber von Aufgüssen und Dampfbad kommen in der weitläufigen Saunalandschaft mit sechs verschiedenen Saunen, Eisbecken und Erlebnisduschen voll auf ihre Kosten. Für Besucher mit Behinderung steht eine barrierefreie Umkleidekabine mit sechs Schränken zur Verfügung.

Zahlreiche Specials wie Aqua-Workout, Massagen oder TCM-Behandlungen unterstützen die individuelle Regeneration und machen den Aufenthalt im Thermalbad Aukammtal zu einem rundum erholsamen Erlebnis.