Rheingehört #161 - CSD-Eklat und Wiesbadens queere Community

aus Rheingehört!

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Zwei Firmen haben kostenlos die Reinigung der Streifen übernommen. Zur Kundgebung am Samstag waren sie wieder regenbogenbunt.
© Ulla Hoppe

Beschmierungen und ein skandalöses Video im Vorfeld des Wiesbadener Christopher Street Days sorgten für Aufruhr. Alle Infos dazu und zur Wiesbadener LGBTQIA+-Community im Podcast.

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Wiesbaden. Es ist ein starkes Zeichen der Stadt Wiesbaden gewesen - der Regenbogen-Zebrastreifen in der Burgstraße, zugunsten der LGBTQIA+-Community. Doch schon im Vorfeld des Christopher Street Days haben Beschmierungen für großes Kopfschütteln gesorgt. Ein junger Mann bezeichnete in einem Instagram-Video dieses Zeichen der Vielfalt als „Gaystrich“ und wünscht sich, dass „dieser ekelhafte Regenbogen-Scheißdreck immer wieder geschändet wird“.

Hier gehts zur aktuellen Folge!

In der neuen Rheingehört-Folge sprechen Volontär Dominik Theis und Lokalreporterin Julia Anderton über die Vorfälle vor und am CSD. Aber damit noch nicht genug, blicken die beiden über den Tellerrand hinaus und reden über homophobe Amtsärzte in Wiesbaden und werfen einen Blick auf das Netzwerk der queeren Community in der Landeshauptstadt.

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Was ist eigentlich der Podcast „Rheingehört“?