Rheingehört! #120 – Wiesbaden fiebert mit beim Sommerrätsel

aus Rheingehört!

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In diesem Jahr suchen die Rätselschreiber "verschwundene Bauwerke" in Wiesbaden. Wer die Hinweise richtig deutet, wird fündig. Erika Noack

Seit 1999 begeistert das Kurier Sommerrätsel hunderte Leser und ihre Familien. Wie das Rätsel geplant wird, seinen Ursprung und witzige Anekdoten - Wir haben r(h)eingehört!

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Wiesbaden. Für die Erfinder war es eine wortwörtliche Schnaps-Idee, als ersten Hauptpreis gab es einen Fotoapparat für 1.000 D-Mark und gesucht wurden Denkmäler, die sich in Wiesbaden verstecken - das Sommerrätsel des Wiesbadener Kuriers hat sich in seinen über 20 Jahren zu einem festen Bestandteil der Lokalrubrik entwickelt. Die wöchentlich bis zu 1.000 Rückmeldungen in der aktuell 24. Auflage unterstreichen die Beliebtheit des Rätsels. Dabei läuft es immer gleich: Mit kleinen Suchbildern und Hinweistexten schicken die Autoren ihre Leser auf eine Reise durch die Landeshauptstadt. Heimatkunde auf spielerischer Art und Weise in unserer neuen Folge Rheingehört!

Im Gespräch mit unserem Volontär Robin Eisenmann sprechen die Rätselmeister Heinz-Jürgen Hauzel und sein Vorgänger und Erfinder Manfred Gerber über den Startschuss, die Recherche und spannende Geschichten aus den letzten Jahren. Dabei stellt sich heraus, dass sich die Redakteure in Zeiten von Online-Suchmaschinen besondere Gedanken machen müssen, um es ihren Rätselfans nicht zu einfach zu machen. R(h)einhören lohnt sich!

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Folge 120 zum Anhören

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